Das Policendarlehen gegen die Ebbe auf dem Konto

 Wenn Geld benötigt wird, dann meist sofort und möglichst unkompliziert. Sei es die anstehende Rechnung für die Autoreparatur, oder der schon so lang ersehnte Urlaub, der nun endlich einmal Wirklichkeit werden soll. Der erste Gedanke ist hier meist, sich an die Hausbank zu wenden, um einen Ratenkredit zu erfragen. Besteht eine Lebensversicherung, ist der zweite Gedanke meist die Kündigung derselben als weitere Option. Wer sich mit der Thematik Kapitalbeschaffung auseinandersetzt und verschiedene Möglichkeit abwägt, wird feststellen, dass es auch noch eine weitere Alternative gibt, die sich immer mehr durchsetzen kann und die sich ebenfalls an diejenigen richtet, die über eine Lebensversicherung verfügen. Es handelt sich um das sogenannte Policendarlehen.
Nicht nur die Lebensversicherung, auch die Rentenversicherung kann beliehen werden
Bei einem Policendarlehen, wie es auf http://www.vergleich.info/finanzierung/policendarlehen/ vorgestellt wird, handelt es sich um das Beleihen der Lebensversicherung. Ebenfalls möglich ist dies mit der Rentenversicherung. Die Vorteile liegen dabei auf der Hand. Das Beleihen der Versicherung eignet sich auch für kurzfristige Überbrückungen von finanziellen Engpässen. Eine Bonitätsprüfung erfolgt nicht, das heißt, dass auch ein schwacher finanzieller Background der Auszahlung des Darlehens nicht abträglich ist. Eine Schufa-Prüfung erfolgt nicht, denn die Darlehenssummer kommt aus dem eigenen eingezahlten Geld.
Der wichtigste Vorteil mag jedoch die Tatsache sein, dass der Versicherungsschutz erhalten bleibt. Wird eine Lebensversicherung gekündigt oder verkauft, geht damit auch die jeweilige Versicherungsleistung zur Altersvorsorge oder zum Todesfallschutz verloren. Bei dem Beleihen der Versicherung jedoch, kann der Versicherungsnehmer jedoch weiterhin auf den Versicherungsschutz vertrauen.